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Eine dauerhafte und wirksame Lösung des Konfliktes muss und kann demnach nur in der Schule gefunden werden.
Sätze, auf die ich immer wieder stoße, wenn ich zum Thema Mobbing in der Schule im Internet recherchiere.
Wissen Schulen und Lehrer überhaupt, dass die Konfliktlösung bei Mobbing in ihren Verantwortungsbereich fällt?
Wenn ja, warum wird das Thema Mobbing von LehrerInnen oder der Schulleitung dann immer noch viel zu häufig tabuisiert?
- Liegt es vielleicht daran, dass es keine Patentlösung gibt bzw. keinen einheitlichen Lösungskatalog und die Auseinandersetzung mit dem Thema Mobbing daher besonders schwierig und (arbeits)aufwendig ist?
- Oder vielleicht auch daran, dass Mobbingopfer in vielen Fällen Problemschüler sind, mit denen die Lehrer im Schulalltag generell überfordert sind?
- Ist den LehrerInnen bzw. der Schulleitung der Ruf der Schule wichtiger (An unserer Schule gibt es kein Mobbing) als eine Auseinandersetzung mit der Problematik und eine schnelle und effektive Konfliktlösung zugunsten des Mobbingopfers?
- Werden Mobbing und Gewalt an Schulen und der Umgang damit in der Lehrerausbildung überhaupt zum Thema und zukünftige LehrerInnen mit Gewaltpräventionsmethoden vertraut gemacht?
Es gibt heute viele Beratungsstellen, bei denen Schulen Hilfe suchen können, wenn Schüler gemobbt werden.
Falsch ist es, Mobbing zu verharmlosen oder gar wegzusehen, wenn es einen offensichtlichen Mobbingfall an der Schule gibt und ganz schlimm, wenn das Opfer zum Täter gemacht wird.
Das geschieht leider viel zu häufig.










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